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Meridian und Präventionsmediziner Dr. Christoph Specht betonen positive Effekte von Wellness auf Gesundheit


„Kein erhöhtes Risiko“ – Meridian und Präventionsmediziner Dr. Christoph Specht betonen positive Effekte von Wellness auf Gesundheit


Hamburg/Berlin, 23. Juni 2020 – Begleitet von sonnig-warmen Temperaturen starten jetzt bald die Sommerferien. Viele Menschen urlauben dieses Jahr zuhause. Perfektes Timing also für die sehnlichst erwarteten Öffnungen der Wellnessanlagen in den Städten Hamburg und Berlin. Das Premium-Fitnessunternehmen Meridian Spa & Fitness begrüßt die Senatsentscheidungen in Hamburg und Berlin und erwartet eine große Nachfrage nach seinen umfangreichen Wellnessangeboten nach der Corona-Pause. In einem Exklusiv-Interview tauschte sich Meridian jüngst mit dem TV-bekannten Präventionsmedizinerund Experten Dr. med. Christoph Specht aus und fühlt sich in seinen Bestrebungen umso mehr bestärkt. Dazu Christin Lüdemann, Geschäftsführerin von Meridian Spa & Fitness: „Angesichts der sehr geringen Corona-Neuinfektionen in Hamburg und Berlin halten wir ein Abrücken von den Wellness-Verboten für absolut richtig. Das Coronavirus übersteht weder die Saunahitze von über 70 Grad noch das Chlor in unseren Pools. Zudem erlauben unsere großzügigen Anlagen, dass wir die Abstandsgebote besonders gut einhalten und unser Meridian-Hygienekonzept sehr gut umsetzen. Wellness ist sicher, wenn man Abstand hält und sich jeder Gast in Verantwortung für sich selbst und andere verhält“. Den Wellness-Lockdown der letzten Monate hätten Mitglieder wie ein Gesundheits-Hindernis empfunden. „Jeder Tag, den wir unsere Wellnessbereiche früher öffnen, ist ein Gewinn für die Gesundheit,“ sagt Christin Lüdemann.

Dr.  Christoph Specht betont gegenüber Meridian Spa & Fitness die positiven Effekte auf die Gesundheit: „Regelmäßiges Saunieren hat tatsächlich positive Effekte auf unsere Gesundheit. Die Lunge bzw. der gesamte Atemtrakt profitiert hier durch den Durchblutungs- und Befeuchtungseffekt der Schleimhäute: die feuchte warme Luft führt zum einen zu einer besseren Durchblutung zum anderen zu einer besseren Befeuchtung. Beides sind wichtige Faktoren, um die natürliche Barriere gegen Krankheitserreger aufrechtzuerhalten und zu stärken.“

Meridian setzt sich für maximale Sicherheit und Schutz bei Fitness und Wellness ein. Mitarbeiter und Mitglieder sollen sich zu jedem Zeitpunkt sicher und gut betreut fühlen. Mit zahlreichen Beschilderungen, Desinfektionsmitteln, Spuckschutzwänden, Abstandsregeln sowie die Nutzung von Kursen, Saunen und Pools mit begrenzten Teilnehmerzahlen setzt Meridian sein Hygienekonzept um und hat in den letzten Wochen bereits gute Erfahrungen gesammelt: Die Wellnessbereiche im Meridian Frankfurt (seit 12. Juni) und Kiel (seit 8. Juni) sind bereits in Betrieb.     

 

Dr. Christoph Specht

„Wer sich daran hält, setzt sich nach meiner festen Überzeugung keinem erhöhten Risiko aus.“

Für ihn stelle der Besuch einer Wellness-Anlage derzeit kein spezifisches Infektionsrisiko in Bezug auf Corona dar. Dr. Christoph Specht: „Man muss sich vergegenwärtigen, wie dieses Virus übertragen wird, nämlich durch den relativ nahen Kontakt zwischen Personen. Dabei spielen mikroskopisch kleine Tröpfchen eine Rolle, die beim Sprechen, Reden, Husten, Niesen, Singen usw. aus Mund und Nase kommen und dann auf der Schleimhaut des anderen landen. Das Virus ist aber kein „Wasser“-Virus, auch kein Virus, das vorwiegend über eine sogenannte Schmierinfektion, wie zum Beispiel manche Viren, die Darmerkrankungen verursachen, übertragen wird. Selbst wenn also Coronaviren ins Wasser gelangten, würden diese so extrem verdünnt, dass man von keiner Übertagungsgefahr ausgehen müsste. Selbstverständlich sind aber auch im Bad die überall geltenden Abstands-und Hygieneregeln einzuhalten. Wer sich dran hält, setzt sich nach meiner festen Überzeugung keinem erhöhten Risiko aus.

Meridian Spa & Fitness bereitet sich auf die Öffnung seiner Wellnessbereiche in Hamburg und Berlin vor. Dr. Specht empfiehlt für den Besuch einer Wellness-Einrichtung, dass man sich hier genauso wie auch im Alltag verhält, mit Vorsicht und Abstand. Er sagt: Tatsächlich sind das Einhalten von Abstand und der Verzicht auf Körperkontakt die entscheidenden Maßnahmen zur Vermeidung einer Infektion mit dem neuen Virus. Das gilt nicht nur im Alltag, sondern eins zu eins auch in einer Wellnesseinrichtung. Ein eigenes bzw. nur selbst genutztes Handtuch sowie andere Gegenstände des persönlichen Bedarfs sollten selbstverständlich sein.

Vita Dr. Christoph Specht

  • Studium Humanmedizin in Gießen, Frankfurt und USA
  • Forschungsstipendium zur Magnetresonanz-Technik (Kernspin) am Mt. Sinai Medical Center, Cleveland, Ohio
  • Praktika bei verschiedenen Filmproduktionen
  • Aufbaustudiengang Wissenschaftsjournalismus an der Universität Mainz
  • Assistenzarzt in der Klinik für Orthopädie, Wiesbaden
  • Promotion im Fach Orthopädie
  • Freie Mitarbeit bei Leonaris-Film Prof. Dr. med. Munck in Böblingen, dort erste med. Filmprojekte
  • Huschert Realfilm Hilden, Aufbau Abteilung „Medizin & Wissenschaft“
  • Seit 1995 selbständiger Autor und Regisseur med.-wiss. Filme
  • Medizinkorrespondent ZDF, RTL/VOX/n-tv, WDR, SPIEGEL ONLINE u.v.m.