Ihr Akku ist leer?

5 Tipps für mehr Energie im Alltag!

Sie sind ständig müde und schlapp, obwohl draußen die Sonne scheint? Das ist für diese Jahreszeit nichts Ungewöhnliches.

Durch die veränderten äußeren Temperatur- und Lichtverhältnisse geraten auch unser Hormonhaushalt und unser Blutdruck durcheinander. Vor allem das Schlafhormon Melatonin und der Neurotransmitter bzw. das sogenannte „Glückshormon“ Serotonin sind in den ersten Frühlingswochen im Ungleichgewicht – mit der Folge: Sie sind dauermüde. Bei einigen Menschen können in der Übergangsphase sogar Kreislaufprobleme und Kopfschmerzen auftreten.

Zwar hat man die Müdigkeit nach ein paar Wochen von selbst wieder überwunden, aber bis dahin haben wir noch 5 Tipps für Sie, damit Sie den Übergang mit mehr Energie meistern.

 

 


1.

Werden Sie zum Sonnenanbeter

Serotonin ist verantwortlich für unsere gute Laune und weckt den Körper auf. Das „Glückshormon“ wird hauptsächlich über die Sonneneinstrahlung produziert. Gehen Sie folglich häufiger raus in die Sonne und genießen Sie das Frühlingswetter. Frische Luft und Sonnenlicht sind das beste Mittel, um sich fitter und auch ausgeglichener zu fühlen und die gute Laune steigt mit den Temperaturen gleich mit.

 

2.

First „You’re hot then you’re cold“

Bei den steigenden Temperaturen weiten sich Ihre Blutgefäße und der Blutdruck fällt ab. Wechselduschen von Warm auf Kalt wirken regelrecht erfrischend auf Ihren Körper und trainieren auch gleichzeitig Ihre Blutgefäße und wappnen diese für die äußeren Temperaturschwankungen im Frühjahr. Drehen Sie also den Wasserhahn beim Duschen abwechselnd von Warm auf Kalt und tun Sie Ihrem Kreislauf etwas Gutes.

Morgendliches Wechselduschen ist nichts für Sie? Dann gönnen Sie sich für den Start ins Frühjahr ein paar Saunabesuche. Regelmäßiges Saunieren hat denselben Effekt wie Wechselduschen und Sie verwöhnen sich selbst mit ein paar Stunden bewusster Ruhe und Entspannung.

 

3.

Essen Sie sich fit

Ein Cheeseburger in der Mittagspause und Sie fühlen sich danach schlagartig schlapp und müde? Kein Wunder. Angesichts der vielen Kohlenhydrate bekommt Ihr Körper zwar anfangs durch den erhöhten Blutzuckerspiegel viel Energie, diese baut sich aber auch schnell wieder ab. Greifen Sie stattdessen zu ausgewogener Kost wie frischem Obst und Gemüse, damit Ihr Körper ausreichend mit Nährstoffen versorgt ist und die Stoffwechselprozesse im Körper angeregt werden.

Unser Wachmacher-Food-Tipp: Bananen. Diese liefern durch die enthaltenen Kohlenhydrate auch Energie, diese hält aber länger an. Durch zusätzliche Nährstoffe wie z.B. Folsäure erhöht sich auch die Produktion roter Blutkörperchen. Und: Die in Bananen enthaltene Aminosäure Tryptophan wird im Gehirn in das „Glückshormon“ Serotonin umgewandelt.

4.

Wasser, bitte!

Ausreichend Flüssigkeit ist die Devise. Pro Tag sollten Sie mindestens 1,5 bis 2 Liter Wasser trinken. Trinken Sie zu wenig, kann es leicht zu unangenehmen Begleiterscheinungen wie Müdigkeit und Kopfschmerzen kommen.

Verzichten Sie lieber auf die dritte Tasse Kaffee am Tag. Ja, richtig gehört: Kaffee! Das enthaltene Koffein im Kaffee fördert zwar erstmal schnell die Adrenalin-Produktion, aber lässt den Adrenalin-Spiegel genauso rasant wieder abfallen. Mit dem Ergebnis, dass Sie sich nach einer Tasse Kaffee möglicherweise schlapper fühlen als zuvor.

Stellen Sie sich immer ein volles Glas Wasser griffbereit in die Nähe. Das ruft Ihnen in Erinnerung, das Trinken nicht zu vergessen.

5.

Bewegung, Bewegung, Bewegung

Bewegung bringt den Kreislauf in Schwung und regt den Stoffwechsel und die Durchblutung an. Zu wenig Bewegung hingegen kann zu einem Gefühl von Trägheit führen. Regelmäßiges Trainieren verbessert außerdem die Schlafqualität. Eine halbe Stunde HIIT, eine Stunde Zumba oder Yoga helfen schon, um ausgeglichener zu sein und besser zu schlafen. Und Sie tun gleichzeitig noch etwas für Ihre Sommerfigur. Vielleicht hatten Sie das ohnehin schon lange vor?

Schauen Sie doch mal in unseren Kursplaner oder geben Sie Ihrem Trainingsplan neue Impulse und machen Sie einen Trainertermin aus.